Frieder Bernius mit dem Kammerchor und Barockorchester Stuttgart im Kultur- und Kongresszentrum Oberschwaben nach C. P. E. Bachs „Magnificat“ am 14. Dezember 2026 © Julia Hellmig
Weihnachten steht vor der Tür, und in dieser besinnlichen Zeit lässt man das Jahr gerne Revue passieren. Ein Jahr, auf das der Förderverein WEINGARTENER SPIELZEIT e. V. mit Wohlwollen zurückblicken kann: Bei Pierre-Laurent Aimard wähnte man Beethoven selbst am Flügel, Stefan Temmingh brachte das Schlössle in Schwingung, und Concerto Stella Matutinas Aufführung von Rossinis „Il barbiere di Siviglia“ bleibt unvergessen. Lawrence Power präsentierte die gesamte Bandbreite der Bratsche, Grigory Sokolov spielte einmal mehr intensiv und innig zugleich, Max Mutzke und die SWR Big Band brachten das KuKO zum Tanzen, und Frieder Bernius stimmte gemeinsam mit seinem Kammerchor und Barockorchester Stuttgart auf Weihnachten ein – nicht nur mit Bachs „Weihnachtsoratorium“, sondern auch mit dem selten gespielten „Magnificat“ seines Sohnes Carl Philipp Emanuel.
Beim vorweihnachtlichen Sektempfang für die Mitglieder des Förderverein WEINGARTENER SPIELZEIT e. V. lobt Frieder Bernius deren kulturelles Engagement © Julia Hellmig
Dieses Weihnachtskonzert sollte zugleich ein Dankeschön an die Mitglieder des Fördervereins WEINGARTENER SPIELZEIT e. V. sein, die zahlreich zum vereinsinternen Sektempfang erschienen waren. Auch Frieder Bernius ließ es sich nicht nehmen, vorbeizuschauen und gemeinsam mit den Mitgliedern auf deren wichtigen Beitrag zur Kultur in Weingarten anzustoßen. Er schloss mit dem bekannten Zitat von Friedrich Nietzsche: „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“
Der Vorstand des Förderverein WEINGARTENER SPIELZEIT e. V. wünscht frohe und musikalische Weihnachten sowie einen guten Start ins neue Jahr – mit vielen weiteren Konzerten!

