Schwäbische Zeitung berichtet über die WEINGARTENER SPIELZEIT 2025/26

Pierre-Laurent Aimard © Marco Borggreve

Pianist Pierre-Laurent Aimard eröffnet im September die WEINGARTENER SPIELZEIT 2025/26 © Marco Borggreve


Stefanie Rebhan, Autorin der Schwäbischen Zeitung, berichtet über die Herausforderungen und Überraschungen bei der Konzeption einer neuen WEINGARTENER SPIELZEIT. Lesen Sie nachfolgend einen Ausschnitt aus dem Artikel, der online erstmals am 11.06.2025 erschienen ist:

„Ich muss mir mehr denn je überlegen: Mit wem kriege ich den Saal voll?“, sagt Peter Hellmig, Kulturamtsleiter der Stadt Weingarten. Große Risiken dürften da nicht drin sein, denn er ist dazu angehalten, das finanzielle Ergebnis der „Weingartener Spielzeit“ um mindestens 30.000 Euro zu verbessern.

Dazu hat er zum einen kürzlich den Förderverein WEINGARTENER SPIELZEIT gegründet, der bereits 70 Mitglieder hat. „Das ist ein eindeutiges Signal, dass uns viele Leute unterstützen möchten“, so Hellmig.

Zum anderen bleibt er bei seiner Strategie, sehr bekannte Künstler zu engagieren. Sie garantieren in der Regel gute Kartenverkäufe und sind in der Spielzeit 2025/26 in beträchtlicher Anzahl zu finden.

Das Programm hat wieder klassische Konzerte zu seinem Schwerpunkt erklärt. Hellmig kann sich nicht entscheiden, welche der 16 Veranstaltungen der Höhepunkt ist (“Für mich sind alles Highlights“). Die Öffentlichkeit werde aber wohl in erster Linie von den Namen Grigory Sokolov, Max Mutzke und Albrecht Mayer angezogen.

Für den Kulturchef selbst ist der Auftritt des Pianisten Pierre-Laurent Aimard mit dem Münchner Rundfunkorchester ein Paukenschlag: „Aimard macht sich rar, um ihn muss man sich mit den Kulturhäusern großer Städte streiten.“ Er wird Beethoven und Bizet spielen und die neue Spielzeit am 27. September 2025 eröffnen.

Hier finden Sie den kompletten Artikel von Stefanie Rebhan, Autorin der Schwäbischen Zeitung, der online erstmals am 11.06.2025 erschienen ist.